Heldinnen – früher und heute

Heldinnen – früher und heute

Es gibt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Hotel, die so lange bei uns sind, dass sie praktisch „zum Inventar” gehören. So lange, dass sie zum guten Ton des Hauses zählen und zur Familie gehören. Wertvolle Menschen, ohne die unser Hotel einfach unvorstellbar wäre. Wie die erfahrene Buchhalterin und Personalverantwortliche Jutta Pieper und unsere sorgfältige Wäschereileiterin Mary Mertens.

„Nach meinem Schulabschluss wollte ich unbedingt Hotelfachfrau werden. Natürlich nur im Hotel Deimann – das war für mich als Sauerländerin sonnenklar!“ Frau Pieper lacht. „Als es dann geklappt hat, war ich begeistert: Die Stimmung unter den Auszubildenden war großartig, der Kontakt zu den Gästen sehr nett. Ich erinnere mich gern an diese herrlichen Jahre zurück.“

Darauf erzählt Frau Mertens, dass sie über ihre Schwiegermutter, die frühere Wäschereileiterin, zum Hotel Deimann gekommen sei. „Weißt du noch, damals lag die Wäscherei in einem anderen Gebäudetrakt, da haben wir uns nicht so oft gesehen. Heute treffen wir uns fast täglich zu Besprechungen oder auch einfach, um uns einen schönen Tag zu wünschen“, sagt Mary Mertens lächelnd. „Ja, das ist unser kleines Ritual geworden!“, stimmt Jutta Pieper zu.

„Im Laufe der Jahre hat sich aber nicht nur der Standort der Wäscherei geändert. Durch die Entwicklung des Hotels zum Wellnesshotel waschen wir heute auch deutlich mehr“, ergänzt Frau Mertens. „Da bin ich froh, dass inzwischen vieles automatisch abläuft, was früher noch mit der Hand gemacht werden musste. Einem Gerät bin ich aber über all die Jahre treu geblieben: meiner Mangel! An der stand ich von Anfang an am liebsten und das ist bis heute so geblieben.“

„Und ich liebe an meinem Beruf die Abwechslung“, sagt Frau Pieper. „Weißt du, viele denken ja, die Buchhaltung ist langweilig. Aber das stimmt gar nicht! Meine Aufgaben sind vielseitig und interessant, ich bin immer im Austausch mit den Kollegen und auch direkt mit Familie Deimann. Das ist toll – sie sind so offen für Ideen, man kann einfach alles ansprechen.

Als Personalverantwortliche sehe ich das auch bei den Mitarbeitern und Kollegen: Wir können alle miteinander reden, Fragen und Wünsche besprechen und entwickeln uns gemeinsam
immer weiter.“ „Ja, genau deshalb wächst man über die Zeit auch so eng mit der Familie und dem Hotel zusammen“, stimmt Mary Mertens zu und Jutta Pieper bekräftigt:

„Es ist wunderbar, in einem Familienbetrieb zu arbeiten. Alles läuft ganz direkt und sehr persönlich ab. Außerdem arbeiten wir auch noch dort, wo andere Urlaub machen!“

Und da geraten beide ins Schwärmen – von den Radtouren ums Hotel, von Ausflügen zur Knollenhütte, von Betriebsfesten in der Region und vielen vielen weiteren wunderbaren, gemeinsamen Erlebnissen.

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